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Folterschule – Eastminster Spin Off 12

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Folterschule – Eastminster Spin Off 12Die Folterschule – Ein Eastminster Spin OffDieser Teil ist nicht ganz so hart – dafür wird der nächste Teil umso härter!Teil 12: Die Höhle der VerdammtenAm nächsten Morgen blieb Geoffreys Bett leer. Robert schnarchte leise in seinem. Georgie wollte ihn nicht wecken. Aber sie wollte schon wissen, was Geoffrey passiert war. Da öffnete sich die Tür und Schwester Fenella kam herein – hinter ihr … Charles! „Charles!“, rief Georgie erfreut. „Super, dich zu sehen!“Charles schien gar nicht so erfreut. „Hier ist also die Höhle der Verdammten? Tut mir Leid, dich hier zu sehen, Georgie.“ „Geht es dir wieder ganz gut?“„Nun, ich werde, sagt Dr Bennet, wohl wieder von alleine genesen. Wenn ich es auch nicht ganz glauben kann, dass mein bestes Stück wieder so wird, wie es war. Aber es könnte ja schlimmer sein, wie wir alle wissen. Geoffrey besonders.“„Was ist ihm denn geschehen?“ „Genau weiß ich das nicht. Aber er ist kein Mann mehr. Die Frauen, denen er gestern ausgeliefert war, haben ihn nicht nur kastriert, sie haben seinen Penis abgeschnitten. Da bin ich mit dem Nagel und den vielen Nadeln und Wägelchen noch ganz gut weggekommen!“Georgie fasste sich ein Herz. Sie ging rüber zu Charles Bett – sollten die anderen doch zusehen – küsste ihn sacht auf den Mund und nahm ihn in den Arm, zog seinen Kopf zwischen ihre Brüste. Er schluchzte leise auf, schmiegte sich an sie an. So lagen sie da, Arm in Arm … sie liebkoste ihn, küsste ihn, versuchte, ihn zu trösten. Fing dann aber selbst an zu schluchzen … So schliefen sie, miteinander verschlungen, ein. So fand sie Schwester Fenella vor, die gekommen war, um Charles Verband zu wechseln. „Ihr Schlingel, jetzt aber in eure eigenen Betten!“ Georgie beeilte sich, in ihr Bett zu kommen, schaute dann aber mit großen Augen zu, als die Schwester den Verband, der um Charles’ Penis gelegt war, löste. Das sah ja echt übelst aus! Als Schwester Fenella weg war, legte sich Georgie wieder zu Charles … er küsste sie sacht auf die Lippen, streichelte sie. So könnte es immer bleiben, dachte sie sich. Die Türe öffnete sich und Mr Fortescue sowie eine Art Kamerateam kam herein. Georgie machte sich schnell los und wollte wieder in ihr Bett, aber Mr Fortescue hatte sie natürlich gesehen. „Die gute Schwester hat mir schon gesagt, dass wir ein Liebespaar in unserer Mitte haben. Also keine Sorge. Ihr beide könnt jetzt aber vielleicht mal von der Bildfläche verschwinden – stellt euch da an die Tür!“Georgie verstand nicht, warum, aber gehorchte. Charles auch. Mr Fortescue sprach nun anscheinend mit jemandem, der gar nicht im Raum war. „Die Jungs und Mädchen sind gerade erst aufgewacht, hier ist es früher Morgen. Was wollen Sie denn sehen? Ok.“Er wandte sich an den Schlafsaal: Alle Mädchen bitte aus den Betten und ausziehen!“Er schien dann wieder mit sich selbst zu reden. „Ja, das kostet eine Million. Pfund, nicht Dollar, versteht sich. Aber wenn wir zu so einem Deal kommen, kriegen Sie zwei gratis dazu, die Sie hart foltern dürfen und die sexuell zu Verfügung stehen. Aber ohne bleibende Schäden, bitte!“Das Kamerateam bewegte sich nun von nacktem Mädchen zu nacktem Mädchen. Alle ahnten, dass hier das Recht, sie zu Tode zu foltern, verkauft wurde. „Nein, das müssen Sie nicht im Voraus entscheiden. Nur muss ich zwei zurückhaben – und zwar nur leicht beschädigt. Sonst kostet es extra. Permanente Schäden £300 000, wenn sie nicht durchkommen £ 700 000 für das erste, £ 500 000 für das zweite Mädchen. Das verstehe ich, dass Geld für Sie keine Rolle spielt. … “Inzwischen hat das Team das letzte Mädchen von oben bis oben eryaman escort gefilmt. „Ok, Sie lassen mich dann wissen, wie Sie sich entschieden haben …“ sagt Mr Fortescue, während er in Richtung Tür ging. „Ihr könnt euch wieder zusammenlegen!“, meinte er im Gehen zu Georgie und Charles. Das taten die dann auch. Viel war nicht zu tun, den Tag über. Georgie war etwas traurig, dass Charles’ bestes Stück wirklich im Moment zu nichts zu gebrauchen war … sie hatte versucht, es zu streicheln, das hatte Charles aber gar nicht gefallen. Am frühen Abend ging dann wieder die Tür auf. Mr Fortescue kam herein, Sir Roger im Schlepptau. „Also, hier stehen ihnen alle zur Verfügung. Es ist sogar nicht ein reiner Mädchenschlafsaal, es sind auch einige Jungs hier, sollte Ihnen das zusagen …“„Aber die kenne ich doch … die waren doch als Sklaven beim Ball!“, antwortete Sir Roger entrüstet. „Wollen Sie mich verarschen! Kann ich durchaus selber!“„Sie haben Recht – ich dachte nur, dieser Saal würde Ihnen gefallen – sie dürfen alle sexuell gebrauchen und sich eine aussuchen, die Sie hart foltern wollen. Bleibende Schäden inklusive!“„Nein, mein Preis war ein ‚normaler‘ Schlafsaal. Da bestehe ich drauf.“„Ok, ok. Kein Problem. Wir organisieren das. Kommen sie mit.“Die beiden verließen den Saal. Charles und Georgie schmiegten sich wieder aneinander. „Tut mir leid, dass mit mir nicht viel anzufangen ist, Georgie.“, sagte er. „Aber ich kann ja vielleicht etwas für dich tun?“Er verschwand unter der Bettdecke. Sie fühlte, wie er ihre Oberschenkel küsste, ihrer Scheide näher kam … dann war ihre Zunge an ihren Schamlippen, drang in sie ein … er strich leicht über ihren Kitzler … sie merkte, wie sich ein Orgasmus aufbaute, versuchte, ruhig zu bleiben, stöhnte dann aber doch laut auf. Kichern im Saal. Alle anderen wussten natürlich, was vor sich ging. Georgie streichelte Charles’ Haarschopf – sie nahm ihn in die Arme, sein Kopf lag auf ihrer nackten Brust. Das jähe Öffnen der Tür riß Georgie aus dem Halbschlaf. Ein nacktes Mädchen wurde unsanft in den Saal gestoßen. „Such dir ein freies Bett, morgen wird entschieden, was mit dir geschieht“, sagte eine männliche Stimme. Dann schloß sich die Tür wieder. Der Schlüssel drehte sich im Schloß. Es war fast ganz dunkel – nur durch den Spalt unter der Tür fiel etwas Licht in den Saal. So war es für das neue Mädchen nicht leicht, sich zurechtzufinden. „Das Bett neben mir ist noch frei,“ sagte die Stimme der kleinen Tyron. „Hier drüben!“ Das Mädchen machte sich dankbar in Richtung der Stimme auf den Weg, fand das Bett. „Ich heiße Tyron, und du?“„Anne“, erwiderte das Mädchen. „Was ist das denn hier für ein Schlafsaal?“.„Das ist hier die Höhle der Verdammten,“ sagte Toms Stimme. „Du willst nicht wirklich wissen, was hier passiert.“„Viel Schlimmer als das, was in unserem Schlafsaal – ich bin in der Fourth Form – passiert ist, kann es ja kaum sein.“„Was ist denn passiert?“, fragte Tyron. „Zwei Lehrer, die ich nicht kannte, kamen plötzlich in unseren Schlafsaal. Wir mussten uns alle nackig ausziehen und uns an die Fußenden unserer Betten stellen. Keiner hat uns gesagt, warum. Der eine Lehrer hat dann gesagt, dass ein Mann namens Sir Roger kommen würde, dessen Anweisungen wir 100% zu befolgen hätten. Dieser Mann hätte auch das Recht, uns zu züchtigen.Die Lehrer gingen dann. Dann kam dieser Mann rein. Er ging durch die Reihen … guckte sich jede von uns genau an, einige fasste er auch an, besonders an der Brust. Dann ging er ein zweites Mal durch die Reihe. ‚Diejenigen, die ich antippe, holen sich ihre Kopfkissen esat escort und legen sie ans Fußende. Dann legen sie sich drauf, mit den Knien auf dem Boden und dem Unterkörper auf dem Kissen. Die Beine sind dabei zu spreizen.‘ Dann ging er wieder durch die Reihe und tippte ungefähr jede Dritte von uns an. Mich nicht, aber meine Bettnachbarin, Chloe. Chloe ist ein netter Kerl, aber sie hat in letzter Zeit sehr unter Akne gelitten. Auch ist ihre persönliche Hygiene nicht immer 100% – sie müsste öfter duschen, als sie das tut. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die nicht ganz so attraktiven Mädchen angetippt wurden.‚Diejenigen, die ich als nächste antippe, holen sich auch ihr Kissen und legen es ans Fußende, legen sich aber dann mit dem Po darauf und spreizen die Beine.‘Diesmal wurde jede Zweite angetippt – ich war wieder nicht dabei. Wir, die noch standen, mussten stehenbleiben. ‚Ich möchte euch nun zuerst einmal demonstrieren, was passiert, wenn ihr nicht gehorcht oder nicht kooperiert.‘ Er hatte einen dünnen Rohrstock in der Hand – zuerst kriegten alle, die auf der Vorderseite lagen, einen Schlag auf den Po. Alle schrieen dabei auf. Dann kriegten die, die auf dem Rücken lagen, nacheinander einen Schlag auf die inneren Oberschenkel – manche auch direkt auf die Scheide. Dann waren wir dran. Wir durften uns aussuchen, ob wir den Rohrstock über beide Brüste oder eine einfache Ohrfeige wollten. Für den Rohrstock mussten wir uns hinknien. Das taten aber nur zwei von uns – ich und die anderen vier, die standen, blieben stehen. Ich war als zweite dran. Nachdem er Jo geohrfeigt hatte, trat er vor mich und guckte mir in die Augen. Dann holte er mit der Hand aus und verpasste mir eine Ohrfeige, dass mir der Schädel brummte. Dann musste ich mich hinknien. Die anderen drei kriegten auch ihre Ohrfeigen, dann die zwei anderen den Rohrstock über die Brüste. Das schien sehr weh zu tun.“Georgie kannte sich aus. „Normalerweise kriegt man ja die Gerte oder Peitsche über die Brust – Rohrstock ist schon hart. Habe ich schon gekriegt, aber wirklich nicht angenehm. Ich bin übrigens Georgie.“„Nun, Sir Roger ließ sich dann von Jo und mir ausziehen – sein Penis war aber ganz schlaff. Jo musste ihn in den Mund nehmen, er wurde davon aber nicht wirklich steifer. Er meinte, das läge an ihrer ‚Technik‘ – und gab ihr erneut eine Ohrfeige. Dann musste ich es versuchen … er schmeckte eklig! Er war die ganze Zeit meine Brüste am begrapschen. Er wurde langsam etwas steifer in meinem Mund, aber wohl nicht genug. Ich musste aufstehen und wieder guckte er mir tief in die Augen, bevor er mir dann noch eine Ohrfeige gab. Dann war die nächste dran … die hat es dann geschafft, er hatte eine Erektion. ‚Welche von denen, die auf dem Rücken liegen, sind nicht Jungfrauen?‘, fragte er nun. Vier von den sieben, die auf dem Rücken lagen, hoben die Hand. Er drang nun nacheinander in diese vier ein … immer so drei Stöße, dann ging er zur nächsten. ‚Welche der Jungfrauen möchte denn als erstes entjungfert werden?‘, fragte er. Ich war so froh, dass ich nicht auf dem Rücken lag, weil ich selber noch Jungfrau bin. Niemand meldete sich. ‚Gut, ihr kriegt jetzt jede immer einen Schlag auf die Scheide, bis jemand sich freiwillig meldet!‘ Er holte aus, aber bevor er zuschlagen konnte, hatte sich meine Freundin Jacqui, die er zu schlagen drohte, bereit erklärt. Er schlug trotzdem zu, legte dann den Rohrstock zur Seite und rammte seinen Penis in Jacquis Scheide. Die schrie laut auf, aber er ritt sie jetzt hart. ‚Du bist so schön eng!‘, schrie er wieder und wieder. ankara escort Dann stöhnte er auf und kam in ihr. Er kam dann rüber zu mir – ich musste seinen blutverschmierten Penis sauber lecken. Echt eklig. Ich habe ihn dann aber wieder nicht steif gekriegt – noch eine Ohrfeige für mich. Danach haben es noch drei andere versuchen müssen, die dritte kriegte dann den Rohstock über die Brüste. Erst die vierte hat es hingekriegt. Er entjungferte dann die beiden anderen Jungfrauen, kam aber diesmal nicht. Er kam dann in meine Richtung, ging aber vorbei und zu Chloe. Die musste ihre Pobacken auseinanderziehen. Es war deutlich zu sehen, dass sie, als sie das letzte Mal auf dem Klo war, nicht so gut abgeputzt hatte. Er zeigte auf mich: ‚Mach sie sauber!‘ Ich holte ein Paket Taschentücher aus meiner Bettschublade und wollte ihr damit dem Po abputzen – das hatte er aber nicht gemeint: ‚Mit der Zunge, natürlich!‘ Da habe ich angewidert den Kopf geschüttelt. Er wurde fuchsteufelswild. Ich musste mich vor ihm hinstellen und kriegte fünf Ohrfeigen. Danach musste ich mich hinknien und erhielt fünf Rohrstockhiebe über die Brüste. Der Schmerz hat mich dann überzeugt: ich habe Chloes Hinterteil mit der Zunge saubergemacht. Er drang dann in sie ein und kam zum Höhepunkt. Sein erschlaffender Penis war voll mit ihrem Kot. Und natürlich, ich sollte ihn sauber lecken. Als ich ihn im Mund hatte, habe ich einen Würgereiz gekriegt und muss irgendwie zugebissen haben – auf jeden Fall schrie er laut vor Schmerz und rief die Sicherheitsleute rein, die mich dann hierhin gebracht haben. So, jetzt wisst ihr alles!“„Du hast ihn in den Schwanz gebissen?“, fragte Tom. „Das ist nicht gut.“„Aber doch nicht absichtlich. Ich hatte eine Art Krampf …“„Diese Schule zeichnet sich nicht gerade dadurch aus, dass ihre Schüler fair behandelt werden. Du wirst es nicht leicht haben, glaube ich“, sagte Georgie. Sie wollte nicht offen sagen, dass sie nicht glaubte, dass Anne lange überleben würde. Aber alle dachten das.Georgie fing wieder an, Charles‘ Kopf zu streicheln. „Hast du eigentlich was von Geoffrey gesehen?“, flüsterte sie im zu. „Ja, er wurde von Dr Bennet operiert. Die Wunde wird verheilen – er wird dann pinkeln müssen, wie ein Mädchen – seine Harnröhre endet in einem kleinen Loch zwischen seinen Beinen.“„Hat er jetzt eine hohe Stimme?“„Nein, ganz normal. Aber viel gesagt hat er nicht, der arme Kerl.“Beide fielen in einen unruhigen Schlaf. Am nächsten Morgen wurden sie alle zum Frühstück in einen nahegelegenen Speisesaal gebracht. Charles meinte, dass dieser ganze Trakt der Burg wohl ursprünglich für das Gesinde vorgesehen gewesen war. Georgie sah, was er meinte. Alles war einfach eingerichtet – Holzbetten, Dielenböden, Holzbänke. Schmucklose Tapeten. Das Essen war auch dementsprechend: trockenes Brot und etwas schwarzer Kaffee. Während alle aßen, kamen Mr Fortescue und zwei weitere Männer rein. Mr Fortescue ergriff das Wort:„Ihr habt mitbekommen, dass eine weitere Schülerin, Anne, zu eurer Gruppe gestoßen ist. Sie hat gestern einen unserer verehrten Gäste mutwillig verletzt. Wir haben uns entschieden, sie der „Historical Re-enactment Society“, die schon des öfteren auf unsere Burg zu Gast war, zu übergeben. Sie halten Prozesse streng nach historischem Vorbild ab. Ihr werdet alle dem Prozess, und der Vollstreckung des Urteils, das direkt nach dem Prozess folgen wird, als Dienstmägde und Dienstboten verkleidet, beiwohnen. Es ist in eurem eigenen Interesse, den Anweisungen der Mitglieder der Society zu folgen – wenn ihr nicht selber auf der Anklagebank landen wollt! Anne wird bereits jetzt in den Hauptkerker verlegt, wo sie auf ihr peinliches Verhör, dass morgen früh beginnt, warten kann. Die Mitglieder der Society werden heute Nachmittag per Schiff hier ankommen.“Zwei Sicherheitsleute nahmen die zitternde und weinende Anne bei den Armen und führten sie aus dem Raum.

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Kategori: Sex Hikayeleri

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