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Teil 3

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Anal

Teil 3Mein erstes Erlebnis Teil 3Zuhause angekommen war ich total erschöft und dennoch tiefenentspannt.Meine Pussy war immer noch klatschnass und mein Poloch tat ein klein wenig weh.Trotzdem war ich voll und ganz befriedigt.Ich konnte es kaum glauben – gestern war ich noch unerfahren wie ein kleines Mädchen – jetztlag ich hier in meinem Bett und hatte zum ersten Mal richtig geilen Sex gehabt. Ich wurde entjungfert und fühlte mich erstmalig wie eine richtige Frau.Bei dem Gedanken an die vier geilen älteren Herren wurde ich schon wieder geil.Aber ich war dennoch viel zu erschöpft und schlief mit geilen Gedanken ruhig ein.Am nächsten Morgen erwachte ich gegen 10 Uhr.Ich ging erstmal ins Bad und duschte ausgiebig, danach cremte ich meinen Körper ein und zog mir einen String und ein T-Shirt an.Mein erster Weg führte mich in die Küche, wo ich mir etwas zum Frühstück machte.Durch das Küchenfenster sah ich Herrn Schneider in seinem Garten, er mähte offensichtlich den Rasen.Irgendwie automatisch wanderte meine rechte Hand zu meinem Höschen und ich streichelte durch den Stoff meine Pussy.Sofort dachte ich wieder an das geile Treiben des vergangenen Abends.Meine Fotze war schon wieder nass und ich wurde sofort wieder geil.Ich ging ins Wohnzimmer, öffnete die Terrassentür und ging hinaus.”Guten Morgen Herr Schneider”, rief ich unserem Nachbarn laut zu.Er stellte sofort den Rasenmäher ab und kam direkt an den Zaun: “Guten Morgen Ellen, na wie geht es dir heute, hast du gut geschlafen”, dabei grinste er mich schelmisch an.”Danke sehr gut”, antwortete ich mit einem Augenzwinkern.”Du siehst schon wieder zum Anbeißen aus Kleine”, sagte er noch und schaute gierig an mir herunter.Meine Brustwarzen hatten sich inzwischen hart aufgestellt, was man durch mein enges Shirt deutlich sehen konnte und mein Höschen sah auch schon reichlich durchnässt aus.”Meine Kumpels waren ganz begeistert von dir, wir sollten dieses Event unbedingt wiederholen”, fügte er hinzu.Inzwischen stand ich unmittelbar vor ihm am Zaun.Meine rechte Hand wanderte erneut in mein Höschen und mit meinem Zeige-und Mittelfinger fuhr ich zwischen meine nassen Schamlippen.Die triefendnassen mit meinem Fotzensaft benetzen Finger führte ich an meinen Mund und leckte sie genüsslich ab.”Ja, das sollten wir unbedingt tun”, hauchte ich.”Ich wollte nachher noch zu einem Pornokino fahren, hast du kleines Luder nicht Lust mich zu begleiten?”Oh, ich habe noch nie einen Porno geschaut, aber ich würde gerne mal einen sehen. Also wenn ich darf komme ich gerne mit”, sagte ich sofort.Dann zieh dir gleich mal etwas Nettes an, ich hol dich in einer Stunde ab”, sagte Herr Schneider nur und war dann auch sehr schnell in seinem Haus verschwunden. Mmh…..eigentlich hätte ich ihm jetzt lieber seinen Schwanz gelutscht, aber Pornokino das war mal etwas Neues.Ich ging also zurück ins Haus, frühstückte kurz zuende und zog mir dann etwas geiles an.Meine Wahl fiel auf ein paar Strümpfe mit Strapsgürtel aber ohne Höschen, darüber ein kurzer schwarzer Minirock und eine weiße Bluse, wobei ich auf einen BH ebenfalls verzichtete. Dazu passten dann auch die schwarzen hochhackigen Schuhe von meiner Mom, zum Glück hatten wir die gleiche Schuhgröße.Ich schminkte mich dezent und trug einen knalligen roten Lippenstift auf.Im großen und ganzen sah ich schon etwas nuttig aus, aber ich wollte heute unbedingt wieder ficken.Herr Schneider holte mich pünktlich mit seinem Auto ab und die Fahrt dauerte ca. 35 Minuten bis wir am Kino entrafen.Ich las nur etwas von *Erlebniswelt* und schon zog mich Herr Schneider hinter sich her ins Gebäude.Nachdem wir an der Kasse bezahlt hatten und einen etwas längeren Gang entlang gingen, gelangten wir in den kleinen übersichtliches Kinosaal.Es war sehr dunkel und auf der Leinwand lief schon ein Film.Das Kino hatte vielleicht 10 Sitzreihen und vereinzelt konnte ich meist ältere Männer wahrnehmen, die ganz verteilt im Saal gebannt auf die Leinwand starrten. Es war nicht gerade sauber und es roch irgendwie nach Schweiß und Sperma.Herr Schneider zog mich in einer der mittleren Sitzreihen und wir setzten uns fast genau mittig in den Saal.Auf der Leinwand waren gerade zwei Frauen zu sehen, die einen ziemlich muskulösen Mann bearbeiteten und ihm gemeinsam den Schwanz lutschten.Ich war immer noch geil und das Geschehen auf der Leinwand tat sein übriges.Meine Fotze war schon wieder klatschnass und ich rutschte unruhig maltepe escort auf meinem Sitz hin und her.Ich sah aus dem Augenwinkel, dass Herr Schneider rechts neben mir an seiner Hose nestelte.Er öffnete den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen Schwanz heraus, der schon hart und steif in die Höhe ragte.Gleichzeitig ergriff er meine rechte Hand und legte sie auf seinem Prügelab.Ich begriff sofort und fing langsam an seinen Schwanz zu wichsen.Sein Prügel erschien mir unglaublich hart und erst als ich seine Eier leicht massierte, bemerkte ich, dass er einen Penisring trug.Langsam schob ich seine Vorhaut vor und wieder zurück.Seine Eichel glänzte feucht und war bemerkenswert prall.Während des Wichsens nutzte ich die Gelegenheit, um mich im Saal umzusehen.Es saßen noch ca. 7 weitere männliche Personen im Kino verteilt.Die meisten konnte man bei diesem schummrigen Licht kaum richtig erkennen, da sie doch weiter von uns weg saßen. Ich stöhnte kräftig als Herr Schneider mir mit seiner linken Hand zwischen die Beine griff.Meine Fotze lief förmlich aus und der Sitz unter mir war schon ganz nass.Schneider fingerte mich und führte gleichzeitig drei seiner Finger in mein nasses Fickloch ein. Erneut stöhnte ich laut auf, während ich weiter seinen harten Prügel bearbeitete.Ich selbst öffnete die Knöpfe meiner Bluse, streichelte meine Titten und zwirbelte an meinen steifen Nippeln.Herr Schneider rieb immer wieder meinen Kitzler und führte seine Finger wieder und wieder in mein nasses Loch ein.Meine Lust und Geilheit steigerte sich von Minute zu Minute.Ich zog meine Bluse komplett aus und wollte jetzt unbedingt einen Schwanz, dazu erhob ich mich kurz und kniete mich auf meinen Sitz, so dass ich mich besser nach rechts zu Herrn Schneider herrüber beugen konnte.Ich tauchte mit meinem Kopf hinunter in seinen Schoß und umkreiste mit meiner Zunge seine pralle Eichel.Langsam saugend umschloss ich sie mit meinen Lippen und übte dabei leichten Druck aus.Zentimeter für Zentimeter senkte ich meinen gierigen Mund herab und lutschte eifrig seinen Riemen, gleichzeitig massierte ich ihm sanft seine prall gefüllten Hoden.Das muss für alle anderen Herren im Kino ein schöner Anblick gewesen sein.Durch meine knienden Haltung ragte mein bestrapster und ansonsten nackter Knackarsch in die Höhe, da mein eh zu kurzes Röckchen bereits in Bauchhöhe hochgerutscht war.Ich ermöglichte damit quasi unbewusst allen einen Blick auf meine triefend nasse Fotze.Dies blieb den Herren natürlich nicht verborgen.Obwohl ich beim Lutschen von Herrn Schneiders Knüppel meine Augen geschlossen hatte, fühlte ich mich beobachtet und die Umgebungsgeräusche wurden lauter. Das alles machte mich nur noch geiler.Plötzlich spürte ich Hände an meinem Arsch, die gierig meine Pobacken kneteten. Ich erschrak zunächst, denn es konnten nicht die Hände von Herrn Schneider sein, denn der begrabschte gerade mit einer meine Titten und drückte mit der anderen Hand immer wieder meinen Kopf herunter.Schneiders Schwanz wurde immer praller und härter und ich schmeckte erste Lusttropfen die aus seiner Eichel liefen.Gleichzeitig spürte ich nun eine Zunge die durch meine Schamlippen wanderte, und die dann immer wieder zärtlich in einen fremden Mund eingesaut wurden.Ich stöhnte immer wieder sehr laut auf, was nicht einfach war, denn Schneider fickte jetzt förmlich meinen Mund, drückte meinen Kopf herunter bis sein Prügel komplett in meinem saugenden Schlund verschwunden war.Meine Fotze fühlte sich an wie ein stark tropfende Wasserhahn, ich war so geil.Ich wollte nun gefickt werden und entließ Schneiders Schwanz aus meinem Mund. Ich stand auf streifte meinen Rock über meinen Arsch und ließ ihn hinunter auf den Boden fallen. Dann stellte ich mich mit dem Rücken zu Schneider und dirigierte meine Fotze über seinen Schwanz. Langsam setzte ich mich auf ihn und sein Knüppel versank leichtgängig in voller Länge in meiner Lustgrotte. Erst jetzt konnte ich sehen was sich inzwischen im Kino getan hatte.Die Zunge welche mich zuvor geleckt hatte, gehörte zu einem etwa 60 Jahre alten Mann mit grauen Haaren.Er stand ich der Reihe vor uns, seine Mundpartie war beschmiert mit meinem Fotzensaft. Er war eine eher ungepflegte Erscheinung, dickbäuchig, behaart, unreine Haut.Seine Hosen hatte er inzwischen herunter gelassen und war nur noch mit einem nicht gerade sauberen Hemd bekleidet.Er wichste seinen zugegeben riesigen escort maltepe ca. 22x5cm mit dicken Adern durchzogenen Riemen, der bereits knüppelhart und steil nach oben von ihm abstand.Ich fing nun an Schneiders Schwanz zu reiten, hob meinen Arsch an bis sein Schwanz fast aus meiner Fotze rutschte, um mich dann wieder nieder zu lassen und ihn ganz in meiner Muschi zu versenken.Überall hatten sich nun die anwesenden Herren unseren Sitzen genähert.Vor uns, hinter uns – überall waren Männer erkennbar, die mit heruntergelassenen Hosen ihre Schwänze bearbeiteten.Schneider wollte nun nicht mehr sitzen, er erhob sich ohne seinen Schwanz aus meiner Fotze zu ziehen und schob mich nach vorne.Da es ziemlich eng im Kino war, ragte nun – in nach vorne gebückter Haltung – mein Oberkörper über den vor uns befindlichen Sitzen hinweg,.Schneider fing an mich nun im Stehen zu ficken und hämmerte mir seinen Prügel tief in meine Pussy.Meine Titten wippten bei jedem Stoß kräftig umher und meine Brustwarzen waren zum Bersten hart.Der 60jährige stand nun in unmittelbarer Nähe.Ich nickte ihm kurz zu und er verstand sofort.Durch meine Haltung brauchte er sich nur vor mich zu stellen, was er auch tat.Ich ergriff seinen Riemen zog ihn etwas zu mir und fing an ihn zu lutschen. Den zunächst ekligen Geschmack, einem Mix aus Schweiß und Urin verdrängte ich.Ich saugte an seiner Eichel wie eine ausgehungerte Schlampe.Von rechts und links näherten sich ebenfalls Männer.Rechts ein ca. 45jähriger muskulöser tattowierterTyp mit einem kleinen ca. 13cm Schwanz und links ein dunkelhäutiger Schwarzer ca. 50 Jahre alt. mit einem großen ca. 20 cm Riemen.Mit meinen Händen schnappte ich mir diese Schwänze und begann mit kräftigen Wichsbewegungen.Schröder feuchtete während er mich fickte mein Poloch mit Speichel und den herunterlaufenden Fotzenschleim an. Gleichzeitig fing er an meinen Anus zu weiten indem er seinen Daumen hineinsteckte. Das war zu viel für mich, ganz plötzlich und unerwartet erzitterte mein Körper und mehrere Wellen eines unglaublich intensiven Orgasmuses durchströmten mich.Meine Fotze zuckte wie wild, während Schneider mich weiter fickte.”Ahaaahhhhaaa…..Jaaaaaaaaaaaaa, ich komme”,schrie ich es hinaus.Für den rechts von mir stehenden Typen mit dem kleinen Schwanz, war das wohl schon zu viel des Guten.Er stöhnte ebenfalls laut auf und spritzte los.Vier nein fünfmal schoss es wie aus einer Fontäne aus diesem kleinen Lümmel.Mehrere Spritzer trafen mich im Gesicht und auf dem Oberkörper.Sofort verschwand dieser Mann und der nächste folgte an seiner Stelle.Ein sehr Alter ca. 70 jähriger, gut gekleiderter Mann mit einem ordentlichen 18 cm Prügel.Auch seinen Schwanz bearbeitete ich sofort mit meiner Hand.Er war nicht ganz so hart wie die anderen aber dafür schön geformt mit einer prallen pilzköfigen Eichel.Schneider führte einen zweiten Finger in mein Poloch ein, welches inzwischen fast genauso klatschnass wie meine Fotze war.Bei jedem Stoß von ihm wurde mein Mund über diesen riesigen Fickkolben vor mir gestülpt. Inzwischen machte mich dieser dreckige Typ vor mir eher an, als das ich mich vor im ekelte.Ich fühlte mich wie ein benutztes Stück Fleisch und das machte mich tierisch an.Plötzlich zog Schneider seinen Schwanz aus meiner Fotze und setzte das von meinem Fotzenschleim nasse Stück an mein Poloch an.Langsam schob er seine Eichel vorwärts bis sie komplett von meinem Schließmuskel umschlossen war.Ich stöhnte erneut laut auf und drückte ihm meinen Arsch entgegen. Stück für Stück schob er seinen Fickprügel in meine nasse Arschfotze.Ich spannte meine Arschmuskulatur an, um den Schwanz noch intensiver spüren zu können.”Jaaaaaaaaaaaaa, geil bitte weiter ahhhhhhh.”Ich bekam keinen vollständigen Satz mehr zusammen. Mein erster Orgasmus war abgeklungen und trotzdem war ich immer noch unendlich geil.Bis zum Anschlag schob mir Schneider seinen Fickschwanz in den Arsch.Auch der ekelige Typ vor mir fickte nun meinen Mund wie ein Wahnsinniger undhämmerte seinen Schwanz tief in meinen Rachen.Ich war ein paar mal kurz davor würgen zu müssen, aber dadurch das ich schluckte gewöhnte ich mich schnell daran und hatte keine Probleme seine 22 cm in mich aufzunehmen.Der 50 jährige Schwarze links von mir konnte nun auch nicht mehr, auch er musste abspritzen.Seine ordentliche Ladung landete in meiner linken Gesichtshälfte und in meinen Haaren.Schneider zog mich an meinem maltepe escort bayan Becken nun wieder nach hinten und stetzte sich wieder in den Kinosessel.Dabei zog er mich hinter sich her auf seinen Schoß, während sein Schwanz immer noch in meinem Fickarsch steckte.Der Schwanz vorne flutschte aus meinem Mund und auch die beiden Schwänze welche ich gewichst hatte musste ich loslassen.Ich stellte nun breitbeinig meine Füße auf den neben uns befindlichen Plätzen ab.Schneider fickte weiter meinen Arsch und hob mein Becken immer wieder etwas an.Der dreckige Typ kletterte nun über den Sitz vor uns und befand sich nun wieder direkt vor mir.Sofort steckte er seinen steifen Knüppel wieder in meinen Mund.Da er zwischenzeitlich sein Hemd ausgezogen hatte, sah ich nun das er sehr behaart am gesamten Oberkörper und Rücken war.Zwei, drei tiefe Stöße in meinen Hals und schon zog er sein Teil wieder heraus.Offensichtlich wollte er mich nun auch richtig ficken, was aufgrund des mangelnden Platzes jedoch nicht einfach war.Er musste doch etwas in die Knie gehen, um sein Fickrohr an meine Fotze anzusetzen.Langsam teilte er das zarte nasse Fickfleisch meiner Schamlippen und schob seine dicke Eichel voran. Da ich ja Schneiders Riemen in meinem Arsch hatte, war es wohl schön eng in meiner Muschi und er stöhnte laut auf, als er sein Rohr in mich versenkte.Nun hatten beide ihren Schwanz tief in meine Ficklöcher gerammt und fanden schnell einen gemeinsamen Rythmus, indem sie abwechselnd ihre Schwänze tief in mich hineinsteckten. Meine Lust stieg ins Unermessliche.Der verschwitzte Körper des dreckigen Typen berührte den meinen jetzt komplett.Meine Titten rieben über seinen haarigen Oberkörper. Er stöhnte und sein Gesicht kam dem meinem immer näher.Ich öffnete wolllüstig meinen Mund und unsere Zungen begannen ein feuchtes leidenschaftliches Spiel.Der Geruch aus Alkohol und schlechten Atem sorgte dafür, dass ich mich dreckig und geil fühlte.Ich saugte an seinen Lippen und ließ dann meinen Kopf nach hinten auf Schneiders linke Schulter fallen.Ich bemerkte, dass hinter uns inzwischen der 70 jährige stand, dessen Schwanz ich zuvor noch mit der Hand bearbeitet hatte.Inzwischen stand auch sein Schwanz hart und prall von ihm ab.Ich wandte meinen Kopf in seine Richtung und öffnete bereitwillig meinen Mund.Meine Lippen erwarteten gierig seine Eichel, die nur wenige Sekunden später, in meinen Mund eintauchte.Langsam kündigte sich mein zweiter Orgasmus an, mein Körper zitterte und ein wohliges kribbelndes Gefühl entwickelte sich in meiner Bauchregion.”Jaaaaaaaaaaaaa……ahhhhhhh……ich komme…..Jaaaaaaaaaaaaa. “Ich zitterte am ganzen Körper, meine Fotze zuckte wie wild und gleichzeitig saugte ich weiter an dem Schwanz hinter mir.Der 70 – jährige stieß nun kräftig zu und seine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen meine Nase. Für die beiden Schwänze in mir war das wohl auch zu viel, meine Muschi verkrampfte sich und umschloss den darin befindlichen Schwanz mit aller Macht. Dardurch wurde es auch für Schneiders Schwanz in meinem Arsch immer enger.Der eklige Typ vor mir war als Erster so weit. Er zog seinen Fickschwanz aus meiner Fotze und spritzte seine volle Ladung auf meine Titten.Direkt danach konnte auch Schneider nicht mehr inne halten.Er pumpte mir seine ganze Ladung in meinen geilen Fickarsch.Ich saugte derweil weiter gierig an dem Schwanz in meinem Mund.Dies blieb nicht ohne Folgen, denn auch der 70 – jährige konnte nun nicht mehr.Er schoss seine gesamte Ladung tief in meinen Rachen.Ich versuchte so viel wie möglich davon zu schlucken, aber es war so viel, dass es mir an den Mundwinkeln heraus lief.Vollgesaut und übersät mit herrlichem Sperma, war ich nun doch etwas erschöpft.Ich war etwas benommen und brauchte einige Minuten um wieder klar denken zu können.Die männlichen Mitspieler entfernten sich wieder zu ihren Plätzen.Als ich wieder klar war, stieg ich von Schneider herunter und entließ seinen Schwanz aus meinem Arsch.Ich kniete mich nochmal vor ihn hin und leckte genüsslich seinen immer noch erstaunlich prallen Fickschwanz sauber.Dieses Gemisch aus Sperma und Arschsaft schmeckte herrlich geil.Nachdem ich damit fertig war, zogen wir uns wieder an und verließen kurz danach das Kino.Schneider fuhr mich nach Hause und ich kuschelte mich im Auto an ihn.”Na, wie hat dir denn unser Ausflug ins Kino gefallen”, grinste er frech.”Es war sehr geil”, sagte ich nur und gab ihm einen Kuss auf die Wange.Zu mehr war ich nicht mehr in der Lage.Zu Hause angekommen ging ich nach einer Dusche direkt ins Bett.Diese geile Fickerei hatte mich doch mehr geschlaucht als gedacht.Ich hoffe es hat Euch gefallen…….lg Ellen

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Kategori: Sex Hikayeleri

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